Das Geheimnis der Erwählung
Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er sich zum Erbe erwählt hat! Ps 33,12
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Bibelstellen

1.Tim 2,6 der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. [Das ist] das Zeugnis zur rechten Zeit,

Hebr 12,2 (NGÜ) und unseren Blick auf Jesus richten, den Wegbereiter des Glaubens, der uns ans Ziel vorausgegangen ist...

Hebr 12,2 (NeÜ) Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt...

Hebr 4,15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde.

1.Petr 2,21 Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt.

Hebr 2,17+18 Daher musste er in jeder Hinsicht den Brüdern ähnlich werden, damit er ein barmherziger und treuer Hoherpriester würde in dem, was Gott betrifft, um die Sünden des Volkes zu sühnen; 18 denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden.

Kol 1,18 Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei.

Röm 6,4 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Gal 3,23 Bevor aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben hin, der geoffenbart werden sollte. 24 So ist also das Gesetz unser Lehrmeister geworden auf Christus hin, damit wir aus Glauben gerechtfertigt würden. 25 Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Lehrmeister; 26 denn ihr alle seid durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus; 27 denn ihr alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen. 28 Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus. 29 Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

1.Joh 4,14 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.

Hebr 2,14+15 Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel, 15 und alle diejenigen befreite, die durch Todesfurcht ihr ganzes Leben hindurch in Knechtschaft gehalten wurden.

Hebr 5,9 und nachdem er zur Vollendung gelangt ist, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden,

1.Kor 15,14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube!

Erwählung/4 - Nicht ohne Christus

Ohne Christus gäbe es keine Gemeinde.

Ohne Haupt, kein Leib — ohne Christus, keine Gemeinde

Jesus Christus ist das Zentrum der Heilsgeschichte. Er hat für alle Sünden gesühnt und hat auch für alle sein Leben als Lösegeld gegeben. (1.Tim 2,6) Und Er ist der Eckstein, auf den die Gemeinde gegründet ist. Ohne Ihn gibt es keine Gemeinde, Er ist der Anfänger und der Vollender des Glaubens. (Hebr 12,2)

Jesus Christus, Anfänger und Vollender des Glaubens

Jesus ist den "Glaubensweg" erst mal selber gegangen mit allen Versuchungen und hat ihn erfolgreich vollendet, Er hat nie gesündigt! (Hebr 4,15; 1.Petr 2,21; Hebr 2,17+18) Er ist nicht nur ein Vorbild, sondern auch der Erste, der sich taufen lies (der Sünde gestorben und begraben) und wieder auferstanden ist. (Kol 1,18; Röm 6,4) Durch Jesus Christus ist "der Glaube" zu allen Menschen gekommen, ER hat ihn uns offenbart. (Gal 3,23-29) (siehe auch hier) Die Menschen haben vorher, zur Zeit des Gesetzes, auch geglaubt aber nicht an den auferstandenen Herrn Jesus Christus, den Retter der Welt, der den Tod und den Teufel besiegt hat. (1.Joh 4,14; Hebr 2,14+15)

Somit ist hier nicht gemeint, dass Jesus Christus bei jedem Einzelnen den Glauben startet und vollendet, sondern dass ER selbst die Basis (der Urheber) des christlichen Glaubens, "unseres Glaubens", ist. Nachdem ER den Glaubensweg mit dem Erlösungswerk vollendet hat, ist "der vollendete Glaube" erst zu allen Menschen gekommen. (Hebr 5,9) Jeder darf an IHN glauben. Hätte ER "den Glaubensweg" nicht vollendet, wäre "unser christlicher Glaube" vergeblich. (1.Kor 15,14)