Das Geheimnis der ErwählungRöm 5,13 (denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt.
1.Petr 3,20 die vor Zeiten sich weigerten zu glauben, als Gottes Langmut einstmals zuwartete in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in der wenige, nämlich acht Seelen, hindurchgerettet wurden durch das Wasser,
Jer 39,1+2+8+9 Und es geschah, dass Jerusalem eingenommen wurde. Im neunten Jahr Zedekias, des Königs von Juda, im zehnten Monat, war Nebukadnezar, der König von Babel, mit seinem ganzen Heer nach Jerusalem gekommen und hatte die Belagerung begonnen; 2 und im elften Jahr Zedekias, am neunten Tag des vierten Monats, brach man in die Stadt ein. 8 Und die Chaldäer verbrannten den königlichen Palast und die Häuser des Volkes mit Feuer und rissen die Mauern Jerusalems nieder. 9 Den Überrest des Volkes aber, sowohl die, welche in der Stadt übrig geblieben waren, als auch die Überläufer, die zu [den Chaldäern] übergegangen waren, und den Rest des Volkes, der übrig geblieben war, führte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, nach Babel.
Kla 4,9+11 Die das Schwert erschlug, waren glücklicher als die der Hunger tötete, welche [vom Hunger] durchbohrt dahinschmachteten, aus Mangel an Früchten des Feldes. 11 Der HERR ließ seine Zornglut ausbrennen, er schüttete seinen grimmigen Zorn aus, und er zündete in Zion ein Feuer an, das seine Grundfesten verzehrt hat.
Jer 50,17 Israel ist ein versprengtes Schaf; Löwen haben es verscheucht. Zuerst hat es der König von Assyrien gefressen, und nun zuletzt hat Nebukadnezar, der König von Babel, seine Knochen zermalmt.
Röm 14,11 denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr: Mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen«.
Offb 5,13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde ist, und was auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!
1.Joh 2,28 Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir Freimütigkeit haben, wenn er erscheint, und uns nicht schämen müssen vor ihm bei seiner Wiederkunft.
Offb 6,17 Denn der große Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen?
Mt 18,17 Hört er aber auf diese nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, so sei er für dich wie ein Heide und ein Zöllner.
Wir wollen uns Matthäus 22,1-14 anschauen und was der Text uns zur Verlierbarkeit des Heils sagt.
1 Da begann Jesus und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach:
Jesus redet zu Seinen Zuhörern in einem Gleichnis, in einer Bildsprache, damit alle es gut verstehen können.
2 Das Reich der Himmel gleicht einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest veranstaltete.
Es geht um das Reich Gottes und das soll mit diesem Gleichnis verglichen werden können. Ein König, also Gott, plant das Hochzeitsfest für seinen Sohn Jesus Christus.
3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber sie wollten nicht kommen.
Und ziemlich am Anfang der Erdengeschichte sendet Gott Knechte aus, um sie für die geplante Hochzeit einzuladen. Im Kontext der gesamten Bibel betrachtet, ist hier wahrscheinlich Noah gemeint, der die Menschen für Gottes Rettungsplan einladen soll (fast die komplette Menschheit musste sterben). Aber sie wollten nicht kommen.
4 Da sandte er nochmals andere Knechte und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet; meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit!
Dann werden weitere Knechte mit einer (schriftlichen) Botschaft gesendet. Gott gibt ihnen das Gesetz und die Propheten. Und durch die Opfer sollen sie mit Gott Gemeinschaft haben. Gott hat alles vorbereitet und lädt alle Menschen dazu ein dem Gott Israels zu glauben.
5 Sie aber achteten nicht darauf, sondern gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere zu seinem Gewerbe;
Aber auch sie folgten nicht der Einladung und nahmen sie nicht ernst, sondern gingen ihrer Alltagsbeschäftigung nach mit ihrem Eigentum und ihrer Arbeit.
6 die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie.
Und der Rest von ihnen misshandelte und tötete die Propheten.
7 Als der König das hörte, wurde er zornig, sandte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.
Das machte Gott zornig und Er organisiert Heere (Babylonier und Assyrer), die die Israeliten töteten, Jerusalem anzündeten und den Rest verschleppte.
8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig.
Gott hat es Seinen Propheten offenbart, dass Gott alles vorbereitet hatte aber Israel Ihm untreu war, Gottes Bund gebrochen hatte und Ihn verlassen hat.
9 Darum geht hin an die Kreuzungen der Straßen und ladet zur Hochzeit ein, so viele ihr findet!
Weil Israel den Bund mit Gott gebrochen hat, wurde die Tür weit aufgestoßen für alle Heiden. Jesu Jünger haben den Auftrag alle Völker zu Jünger zu machen, so viele Menschen wie möglich.
10 Und jene Knechte gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal wurde voll von Gästen.
Und die Jünger verkündeten der ganzen Welt das Evangelium, dass man durch den Glauben an Jesus Christus gerettet wird. Und viele Menschen kamen zum Glauben an Jesus Christus, Böse und Gute (Heiden und Juden), und die Gemeinde wurde voll.
11 Als aber der König hineinging, um sich die Gäste anzusehen, sah er dort einen Menschen, der kein hochzeitliches Gewand anhatte;
Nur wer in Jesus Christus ist und bleibt, kann zu Gott dem Vater kommen. Ob jemand in Jesus Christus ist, können Gottes Diener feststellen oder spätestens beim Jüngsten Gericht Jesus Christus selbst. Und Jesus als König hat einen Menschen entdeckt, dessen "hochzeitliches Gewand", dessen Seele, befleckt war, weil er sich nicht reinigen und heiligen lassen hat.
12 und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.
Und Jesus fordert Rechenschaft von (je-)dem Menschen! Jesus nannte ihn Freund, weil er einmal wiedergeboren war, aber er Ihm irgendwann den Rücken gekehrt hatte. Und die Antwort war ein Schweigen, weil er nichts dagegen sagen konnte.
13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, führt ihn weg und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
Und Jesus gibt den Auftrag an Seine Diener, dass sie diesen Menschen aus dem Hochzeitssaal, aus der Gemeinde, entfernen sollen. Nun ist er wieder auf dem Weg der Finsternis, auf dem Weg in die Hölle.
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!
Denn viele waren im Glauben, aber nur wenige gehören zur auserwählten Gemeinde (mit gläubigen Juden und Heiden), die am Ende die Hochzeit mit dem Königssohn feiern wird.