Das Geheimnis der ErwählungMt 20,28 gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
Mt 20,28 ...und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (LT84)
Mk 10,45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.
Mt 26,28 das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
Hebr 2,10 Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden.
Kol 2,14 und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.
Jes 62,12 Und man wird sie nennen »Das heilige Volk, die Erlösten des HERRN«; und dich wird man nennen »Die Stadt, nach der man fragt und die nicht [mehr] verlassen wird«.
Die heilbringende Gnade in Jesus Christus ist für alle Menschen da, weil alle Menschen eine Erlösung und Vergebung von ihren Sünden bekommen können.
Gottes Wort lässt keinen Zweifel daran, dass Jesus Christus das Erlösungswerk für alle Menschen vollkommen vollbracht hat. (Das wurde ja schon ausführlich beschrieben) Die Stellen aus
An keiner Stelle sehen wir, dass Jesus Christus nur für auserwählte Menschen gestorben ist. Das ist ein Widerspruch mit der Bibel. Das schmälert auch Jesu Leiden und Sterben und Seine Gnade, die allen Menschen erschienen ist, weil Jesus ein für alle Mal das vollkommene Opfer vollbracht hat.
Übrigens: Es fällt auf, dass dieser Ausspruch "FÜR VIELE" nur in Evangelien oder Briefen vorkommen, die (auch) an Juden geschrieben sind. (Jes, Mt, MK, Röm, Hebr) Den Ausspruch "FÜR ALLE" finden wir dagegen in den anderen Briefen. (1./2.Kor, 1.Tim, Tit, 1.Joh) Wahrscheinlich nimmt Gottes Wort hier Rücksicht auf die jüdischen Leser, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass außer Ihnen auch die Heiden Zugang zum Heil bekommen sollten.
Wenn ein Hurrikan ein evakuiertes Dorf "komplett" zerstört und der Staat das "komplette" Dorf wieder neu aufbaut (ganz anders, aber viel schöner), dann liegt es an den Menschen, ob sie dieses Angebot annehmen oder nicht, bzw. ob sie dem Staat "glauben", dass es wahr ist, oder nicht. Sie müssen nur "eingestehen", dass sie "nichts" aus eigener Kraft bauen können. Und diejenigen, die das Angebot "annehmen" sind "frei von Schulden" und bekommen ein "neues" Haus. Wenn nur ein Teil dieses Angebot annimmt (weil den anderen die Rahmenbedingungen nicht gefallen), dann werden am Ende "viele" eine Rettung aus ihrer Not "empfangen" haben (aber eben nicht alle). Der Staat hat aber die "volle Summe" bezahlt und alles vorbereitet und den Leuten "angeboten".