Das Geheimnis der Erwählung1.Tim 1,14 Und die Gnade unseres Herrn wurde über alle Maßen groß samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist.
Phil 1,29 Denn euch wurde, was Christus betrifft, die Gnade verliehen, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden,
Phil 1,29 (NGÜ) Denn ihr habt das Vorrecht, nicht nur an Christus zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden.
Röm 3,10 wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;
2.Petr 3,9 Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.
Röm 10,9-11 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. 10 Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden; 11 denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«
Joh 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
1.Thess 4,17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.
Joh 3,16 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Auf dieser Skizze sieht man wie ein Mensch, nachdem er Gottes Wahrheit nicht geglaubt hat und stattdessen den Lügen des Teufels geglaubt hat (Sündenfall), nicht mehr in der Gemeinschaft mit Gott ist (aus dem Garten Eden vertrieben wird). Ihm wurden im Reich Satans Dinge versprochen, die sich als Lügen entpuppt haben (Abstürze). Deshalb hatte Gott Seinen Sohn Jesus Christus auf die Welt gesandt, damit alle die an IHN glauben nicht verloren gehen.
Auf den Bildern sehen wir eine Übersicht von Jesu wirken auf der Erde und eines Nachfolgers Jesu Christi nach
Das Erlösungswerk Jesu Christi ist der Hauptgrund, warum Er die Herrlichkeit des Vaters verließ und Sich erniedrigte, in dem Er Mensch wurde. Er war Seinem Vater im Himmel gehorsam und erfüllte damit die Heilige Schrift. Und Er lebte sündlos auf dieser Erde, obwohl Er auch versucht wurde wie wir. Er nahm alle unsere Sünden auf Sich und starb an unserer Stelle auf Golgatha. Nach drei Tagen auferstand Jesus Christus siegreich aus dem Tod und erschien Seinen Jüngern und über 500 Zeugen. Danach wurde ER in den Himmel entrückt und sitzt jetzt zur Rechten des Vaters im Himmel.
Diesen Glaubensweg, den Er selber siegreich uns zum Vorbild vorangegangen war, hat ER uns "geschenkt", also jeder Mensch bekommt die Möglichkeit diesen Glaubensweg auch zu gehen.
Schon ein kleines Kind weiß was gut und böse ist. Es beginnt früh zu sündigen, ungehorsam zu sein, vielleicht zu lügen und zu stehlen usw.. Aber in der "Pubertät" (ca. mit 15 Jahren) kommt ein Zeitpunkt, wo der "Erwachsene Mensch" das erste Mal ganz bewusst sündigt. Jeder Mensch hat seinen persönlichen Sündenfall!
Ein Sünder, der keine Buße tut, muss in seinem Leben nicht alle Stufen durchgegangen sein, bevor er verloren geht. (von links nach rechts) Gott will nicht das Menschen verloren gehen und deshalb gibt ER die Möglichkeit Buße zu tun.
Um auch beim Himmlischen Vater sein zu können muss man Jesus Christus nachfolgen. (sich zu IHM bekehren) Nachfolge heißt Ihm nachzuahmen. Er hat uns Menschen den Weg gezeigt, den wir gehen können, um auch in die Herrlichkeit des Vaters zu kommen. Wir müssen, in einem Wort zusammengefasst, Ihm nur glauben. Der Glaube an Jesus Christus beinhaltet, dass wir unsere Sünden erkannt haben, sie bereuen und dafür Buße tun, dass wir die Sünden bekennen und dass wir der Sünde gestorben sind. Bei diesem Punkt wird das sündige ganze alte Leben bei Jesus abgegeben und eingestanden, dass man versucht hat aus eigener Kraft ein "gutes" Leben zu führen und dass man gescheitert ist. Nach dem Abgeben des alten Lebens (des alten Egos) bittet man Jesus Christus auch die Herrschaft über sein Leben zu übernehmen. Und man lässt ab von der Sünde, d.h. man dient ihr nicht mehr.
Buße bedeutet seine Gesinnung (sein Denken) zu ändern und eine 180 Grad Umkehr (Bekehrung) vom sündigen Leben zur Nachfolge Jesu. Die ersten 5 Punkte können alle in einem Gebet stattfinden, von der Buße bis zur Widergeburt.
Wenn diese Dinge geschehen sind, schenkt der Heilige Geist ein neues Leben, ein geistliches Leben. Dieses reicht bis in die Ewigkeit. Es ist das Ewige Leben, das uns geschenkt wird aufgrund unseres Glaubens an Jesus Christus. Jesus selber nennt es das Wiedergeboren sein, dass der Heilige Geist bewirkt. Dadurch wird man zum Universalen Leib, der Gemeinde, hinzugefügt.
In dem Untertauchen der Taufe bezeugt man, dass man die ersten vier Schritte befolgt hat. Und das hervorkommen aus dem Wasser symbolisiert die Auferstehung zu einem neuen Leben. (man bezeugt, dass man wiedergeboren ist) Bei Jesus kam bei der Taufe der Heilige Geist wie eine Taube auf Ihn herab und blieb auf Ihm.
Wenn Jesus die Seinen abruft oder wir gestorben sind, werden wir, die wir an Ihn glauben, zu Ihm in den Himmel entrückt und werden ewig mit IHM leben.
Sind sie schon wiedergeboren? Haben Sie schon vor dem lebendigen Gott kapituliert, weil Sie festgestellt haben, dass Sie ein Sünder sind und ohne Frieden mit Gott auf ewig verloren gehen? Gott bietet Ihnen das Heil an, in Jesus Christus.