Das Geheimnis der Erwählung5.Mo 30,19 Ich nehme heute Himmel und Erde gegen euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle nun das Leben, damit du lebst, du und dein Same,
Jos 24,15 Wenn es euch aber nicht gefällt, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!
Pred 11,9 Freue dich [nur] in deiner Jugend, junger Mann, und lass dein Herz fröhlich sein in den Tagen deines Jugendalters; wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen – doch sollst du [dabei] wissen, dass dir Gott über dies alles ein Urteil sprechen wird!
Gal 5,13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder; nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe.
Offb 3,20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.
1.Mo 1,27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Röm 8,29 Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
Kol 3,10 und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat;
Lk 11,11 Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange?
Hebr 12,4-11 Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde 5 und habt das Trostwort vergessen, das zu euch als zu Söhnen spricht: »Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst! 6 Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.« 7 Wenn ihr Züchtigung erduldet, so behandelt euch Gott ja als Söhne; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? 8 Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, an der sie alle Anteil bekommen haben, so seid ihr ja unecht und keine Söhne! 9 Zudem hatten wir ja unsere leiblichen Väter als Erzieher und scheuten uns vor ihnen; sollten wir uns da nicht vielmehr dem Vater der Geister unterwerfen und leben? 10 Denn jene haben uns für wenige Tage gezüchtigt, so wie es ihnen richtig erschien; er aber zu unserem Besten, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden. 11 Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind.
Mt 11,28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Offb 22,17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!
Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Joh 3,16 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Joh 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
Gott hat jedem Menschen einen freien Willen geben. Er darf selbständig entscheiden.
Obwohl der allmächtige Gott und Schöpfer manch eine Vorgabe den Menschen gegeben hat, ist ER in Seiner Wesensart doch kein Diktator! Gott will, dass Menschen IHM freiwillig danken, IHN freiwillig lieben und IHN freiwillig anbeten. Niemand wurde dazu je gezwungen! Die Vorgaben die Gott den Menschen gegeben hat, an denen der Mensch keinen Einfluss hatte waren aber so vollkommen, dass es da eigentlich keine Beschwerden geben sollte. Erstens schuf Gott das Universum und die Erde auf genialste Weise. Es war alles perfekt! Der Mensch (Adam) konnte sich zwar keine andere Umgebung aussuchen, aber die Bedingungen waren sehr gut. Zweitens konnte sich Adam keine Frau aussuchen, er hatte nur die Eva zur Auswahl. Aber weil die Sünde noch nicht in ihrem Leben war, muss sie makellos, wunderschön und perfekt gewesen sein. Da hat sich der Adam bestimmt auch nicht beschwert. Außer diesen zwei perfekten Geschenken hat der Mensch einen freien Willen. Aber ganz genau genommen hatte er doch den freien Willen und konnte Eva eben nicht zur Frau nehmen. Wie dumm wäre er gewesen.
Seit dem darf der Mensch tun und lassen was er will. Wirklich! Es kann sein, dass Gott den Menschen straft, weil er z.B. das Maß der Bosheit überschritten hat. Aber in seinem Willen ist der Mensch frei zu tun was er will.
Adam und Eva konnten seit dem ersten Tag, den sie gelebt haben - nach ihrer Erschaffung, alles tun was sie wollten. Gott hatte ihnen alle Freiheiten gegeben. ("Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen" 1.Mo 2,16b) Aber Gott hat sie auch aufgeklärt und vor dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gewarnt. ("vom Baum ... sollst du nicht essen; denn..." 1.Mo 2,17) Gott gibt ihnen die Freiheit sich frei zu bewegen und ein Gebot, "Gottes Wort", um sie zu bewahren. Und dann lässt ER sie alleine bis dass der Tag kühl wird. Wie ein liebender Vater und Seelsorger stellt Er Adam dann ein paar Fragen. Nicht weil ER die Antwort nicht weiß, sondern weil ER Adam die Möglichkeit zur Reue und Buße gibt. Aber Adam bereut nichts, sondern gibt auch noch Gott die Schuld, dass ER ihm die Frau gegeben hat, die ihn verführte. Deshalb folgten dann die angekündigten Konsequenzen für sie beide aber auch für die Schlange.
Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild.
Wenn wir nun durch den Glauben an Jesus Christus und durch ein Leben in der Heiligung erneuert werden, IHM immer ähnlicher, dann können wir Gottes Vaterschaft zu uns eins zu eins auch für die Erziehung unserer Söhne und Töchter übernehmen.
Ich denke, dass das folgende Beispiel das Thema sehr gut verdeutlicht:
Welcher Vater liebt seine Kinder nicht? Oder welcher Vater erzieht nicht seine Kinder?
Gott macht es auch so, nur ohne Fehler. ER möchte auch nur das Beste für uns Menschen. Und dass ER uns Menschen liebt, hat ER bewiesen, indem ER Seinen Sohn Jesus Christus für unsere Sünden geopfert hat. Ein weiterer Teil Gottes Erziehung an uns ist die Zucht. Wen Gott liebt den züchtigt ER.
In Seiner Liebe lädt Gott alle Menschen ein an IHN zu glauben und seine Sorgen und Sündenlasten bei Jesus Christus abzugeben.