Das Geheimnis der Erwählung
Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er sich zum Erbe erwählt hat! Ps 33,12
Suche   Erste Seite Zurück Weiter Letzte Seite

Bibelstellen

Joh 15,5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

Röm 3,27+28 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen! Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens! 28 So kommen wir nun zu dem Schluss, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.

Jak 4,10 Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.

Jak 2,17 So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.

Röm 10,9+10 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. 10 Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;

Röm 6,4+5 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein;

Röm 6,13 gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit!

Eph 2,10 Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

Phil 2,13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.

Röm 12,3 Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott jedem Einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat.

Gal 5,13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder; nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe.

1.Petr 4,10+11 Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes: 11 Wenn jemand redet, so [rede er es] als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so [tue er es] aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Eph 3,7 dessen Diener ich geworden bin gemäß der Gabe der Gnade Gottes, die mir gegeben ist nach der Wirkung seiner Kraft.

Mt 4,10 Da spricht Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!«

Joh 14,12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

1.Thess 1,3 indem wir unablässig gedenken an euer Werk im Glauben und eure Bemühung in der Liebe und euer standhaftes Ausharren in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus vor unserem Gott und Vater.

Tit 3,8 Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, dass du dies mit allem Nachdruck bekräftigst, damit die, welche an Gott gläubig wurden, darauf bedacht sind, eifrig gute Werke zu tun. Dies ist gut und nützlich für die Menschen.

Jak 2,24 So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht durch den Glauben allein.

Joh 15,5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

Phil 2,13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.

1.Kor 12,11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem persönlich zuteilt, wie er will.

Eph 5,29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde.

Phil 2,3 Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst.

Mt 20,26+27 Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, 27 und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht,

1.Kor 4,6 Das aber, meine Brüder, habe ich auf mich und Apollos bezogen um euretwillen, damit ihr an uns lernt, in eurem Denken nicht über das hinauszugehen, was geschrieben steht, damit ihr euch nicht für den einen auf Kosten des anderen aufbläht.

Werke/1 - Glaube und Werke

Werke sind die Folgen des Glaubens an Jesus Christus.

Dem Glauben an Jesus Christus folgen Werke

Der Glaube an Jesus Christus ist die Voraussetzung, um Werke tun zu können. Der Glaube selber ist aber kein Werk! Das wird in der Bibel eindeutig unterschieden. Der Mensch wird durch den Glauben an Jesus Christus gerechtfertigt, ohne Werke des Gesetzes. (Röm 3, 27+28) Aber der Mensch wird durch Glauben und Werke gerechtfertigt. (Jak 2,24) Das ist kein Wiederspruch. Denn wenn zuerst des Gesetzes Werke geschehen, dann sind sie nichts nütze. Das sind Werke, die auf dem Fleisch beruhen. Wenn aber zuerst der Glaube an Jesus Christus da ist und dann die Werke aus dem Glauben heraus geschehen, dann wird der Mensch durch Glauben und Werke gerechtfertigt. (Jak 2,24)

Werke durch den Glauben an Jesus Christus

Werke können nicht aus eigener Kraft getan werden. (Joh 15,5) Der Heilige Geist legt sie einem aufs Herz und er befähigt einen auch sie auszuführen. (Phil 2,13) An den Werken kann man auch erkennen, ob ein Glaube da ist. (Jak 2,17)

Jesus Christus teilt die Gaben und Dienste zu

Um Seinen Leib, die Gemeinde, gut zu versorgen und zu pflegen, teilt Jesus jedem eine Gabe und einen Dienst zu, so wie ER es will. (Eph 5,29; Röm 12,3; 1.Kor 12,11) Dabei berücksichtigt Jesus auch die geringeren Glieder, damit es keinen Zwiespalt in der Gemeinde gibt. (1.Kor 12,24+25; Eph 4,7) Deshalb soll auch jeder den anderen höher achten als sich selbst. (Phil 2,3; Mt 20,26+27; 1.Kor 4,6)